PZB in Praxis bedienen

      PZB in Praxis bedienen

      Hallo Miteinander ! Ich habe leider ein Problem ( Defizit ) zwischen Theorie und Praxis bezüglich der PZB. Und ich hoffe hier, ihr könnt mir ein paar Tipps bezüglich meines Fahrverhaltens bei, bzw. vor PZB Beeinflussung geben. Leider sind unsere Trainer Dieselhasser und E-Fans und dementsprechend nicht gerade hilfreich ( da auch ungeübt ).
      Wie richte ich z.B. mein Fahrverhalten ein, wenn ich ein Vorsignal mit Hp2 oder Ks2 erkenne und Vmax 80km/h fahre? Wann ziehe ich und wie hab ich mich weiter zu verhalten?
      Oder ich sehe ein Zs3 mit Kennziffer 6 ?
      Ich hoffe ihr erkennt mein Problem und könnt mir mit praktischen Tipps helfen. Gern dürft ihr auch andere Bsp. anführen. Für eure Antworten bedanke ich mich im Voraus.
      Also wenn du ein Vorsignal mit Hp2 siehst, solltest du in erster Linie nochmal ins Signalbuch schauen ;)

      Und zu deiner Frage mit dem Fahrverhalten: was erwartest du nun zu hören?
      Das hängt von so vielen Faktoren ab... Tfz-Baureihe, Wagenzuglast, Neigungsverhältnis und Bremswegabstand der Strecke, Witterungsverhältnisse, Zugart, vorhandene Bremsprozente, Wagengattungen, Bremsbauart (ein- oder mehrlösig, Klotz- oder Scheibenbremsen, Grauguss- oder Kunststoffbremsklotzsohlen), etc.
      Da kann man keine generelle Aussage zu treffen.

      Vielleicht kannst du ja dein Anliegen verdeutlichen und somit die Knackpunkte deines Problems näherbringen, sodass man evtl. Erfahrungen austauschen kann.
      Liebe Grüße
      Benjamin
      Also auch auf die Gefahr hin das du sauer wirst,

      aber wenn ich als Lehrlokführer eine Solche Fragenstellung bekomme ist Ducken drann.

      Wenn du ein Hp2 siehst solltest du dementsprechend langsam schon fahren da es ein Hauptsignal und kein Vorsignal ist.

      Auch ein Zs3 egal welche Kz gebietet die schon Langsam zu fahren die Vorankündigung wäre dann ein Zs3v !

      Einfache Antwort auf deine Frage:

      301 lesen, begreifen, verstehen

      Und um es mal ganz einfach zu sagen, Bremsen und Wt bedienen. Die Fahrweise kannst du niemals allgemein sehen. Mit einem ICE fahr ich auch mit 120 noch am Vsig vorbei mit einem 2600 t Kesselzug im Unteren Programm fährst du wieder ganz anders dann kommt es aufs Wetter an und wie der Zug im allgemeinen Bremst aber das hat Benjamin schon geschrieben

      Lg Sven
      Sehr geehrte Fahrgäste,

      Herzlich willkommen bei der Bahn
      Wir haben Schlafwagen da kann man schlafen
      wir haben Speisewagen dort kann man speisen
      und wir haben Triebzüge in denn kann man ......
      Wer mit solchen Aussagen um sich wirft, sollte vielleicht ein wenig besser auf seine Rechtschreibung achten. Glashaus und so... ;) Wenn du die neuen Verordnungen auch einmal gelesen (und verstanden) hast, dann wirst du merken, dass sich effektiv nicht viel geändert hat. Es sind lediglich noch ein paar neue Schlupflöcher hinzugekommen, die es manchen Kollegen erlauben, auch trotz nicht bestandener Führerscheinprüfung bei einem EVU direkt ihren Führerschein beim Eisenbahnbundesamt zu beantragen. Vorher lag es viel an der Willkür des Unternehmens, heute oft in der des Kollegen selbst. Und das Ganze mit offiziellem Segen der Aufsichtsbehörde.

      Ehrlich gesagt bin ich aus diesen und anderen Gründen eher nicht froh über die neuen Verordnungen. (Was nicht bedeuten soll, dass die alten besser waren.)